Archiv der Kategorie ‘Trauer und Abschied nehmen‘

Formalitäten im Todesfall

gabriele Planthaber_pixelio.de

Sich mitten in der Trauer um einen lieben Menschen mit Formalitäten aufgrund des Todesfalls quälen zu müssen, bleibt nur wenigen Trauernden erspart. Um die wichtigsten Angelegenheiten dennoch zu bewältigen, ist häufig Hilfe von außen erforderlich: Das Bestattungsinstitut kommt hierfür ebenso in Frage wie nahe Freunde der Familie.

 

Die zahlreichen Behördengänge für die Formalitäten stehen nach dem Todesfall eines Menschen ebenso im Mittelpunkt wie die Organisation der Trauerfeier. Hernach gilt es oft einen Haushalt aufzulösen, was die Trauernden häufig erneut in emotionale Situationen manövriert. Wichtiges Werkzeug für alle Aspekte ist die Sterbeurkunde, deren Antrag bereits in den Bereich der Behördengänge fällt. Kompletten Beitrag lesen


Feuerbestattungen: Bestattungen der individuellen Art

Feuerbestattungen: Bestattungen der individuellen Art

Erd- und Feuerbestattungen gehören heute zu den verbreitetesten Bestattungsarten. Die Bestattung einer besonderen Person ist immer schmerzlich, der Verlust emotional oft kaum zu beschreiben. Umso wichtiger ist der Abschied von diesem Menschen in einer würdevollen Form. Hierbei finden sich heute zahlreiche Varianten, die auch den Abschied von einem geliebten Menschen stilvoll umrahmen. Und dieser stilvolle Abschied wird immer häufiger in Form einer Feuerbestattung gewählt, deren Umsetzungsmöglichkeiten nach der Verbrennung viele, individuelle Wünsche berücksichtigen lässt.

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Sterbefall in der Ferne

Gerhard Hermes_pixelio.de

 Überführung von Verstorbenen

Tod und Sterben sind in allen Ländern der Welt ein wichtiger Aspekt des Lebens. Bei dem Tod eines Menschen fern der Heimat kann eine sogenannte Überführung notwendig werden. Hierbei gibt es aufgrund der gesetzlichen Voraussetzungen einiges zu beachten.

Grundlegend ist das Bestattungsrecht Teil des Landesrechtes, was bedeutet, dass nicht nur die gesetzlichen Richtlinien im Sterbeland abweichen können, sondern auch innerhalb verschiedener Bundesländer. Einige Aspekte können jedoch verallgemeinert zusammengefasst werden und sollen hier als Hinweise eine erste Übersicht bieten.

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Mein Letzter Wille

Rainer Sturm_pixelio.de

Regeln für das Testament

Das Testament bietet jedem Menschen die Möglichkeit, seinen Nachlass nach den eigenen Wünschen verteilt zu wissen. Gerade junge Menschen scheuen sich häufig davor, den Letzten Willen schriftlich zu fixieren – wie weit ist das Ende des Lebens doch scheinbar noch weg. Und doch hat die Verfassung des Testamentes nicht allein mit dem Tod im hohen Alter zu tun, sondern umfasst vielmehr die Übernahme vorausschauender Verantwortung für die Familie und das Erbe. Die rechtzeitige Regelung aller Erbschaftsangelegenheiten bietet darüber hinaus die Chance, Streitfragen und Konflikte zum Erbe im Vorfeld zu vermeiden. Kompletten Beitrag lesen


Trauervorsorge durch Sterbegeldversicherung

Marion Löffler_pixelio.de

Mit der Sterbegeldversicherung kann bereits vor dem Todesfall vorgesorgt werden. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, steht die Frage nach den entstehenden Kosten zunächst im Hintergrund. Die hohen Kosten einer würdigen Beerdigung können jedoch für die Hinterbliebenen zu einer ernst zu nehmenden Belastung werden. Mit der richtigen Vorsorge kann den Trauernden jedoch zumindest die Sorge um die Kosten erspart werden, ohne die Wünsche des Verstorbenen nach einem würdigen Abschied zu übergehen.

 

Eine private Sterbegeldversicherung ist eine Versicherung, die mit einer Kapitallebensversicherung vergleichbar ist, jedoch erst im Todesfall zur Auszahlung kommt. Kompletten Beitrag lesen


Patientenverfügung und Versorgungsvollmacht

Gerd Altmann_pixelio.de

Patientenverfügung und Versorgungsvollmacht

Ein gleichmäßiges Piepsen von medizinischen Geräten und ein Arzt, der den Angehörigen keine Hoffnungen mehr machen kann … Die Vorstellung, nur noch von Apparaten am Leben gehalten zu werden, während Familie und Freunde hilflos neben dem Krankenbett stehen, ist für viele Menschen ein Graus. Noch schlimmer ist nur der Gedanke, den liebsten Menschen die Bürde aufzuerlegen, über Tod oder vielleicht sogar menschenunwürdiges Leben zu entscheiden.

Mit einer Versorgungsvollmacht oder einer Patientenverfügung kann für den Fall der Fälle vorgesorgt werden. Dabei handelt es sich um eine vorsorgliche Willenserklärung des Patienten, die das Vorgehen im Ernstfall regelt. Kompletten Beitrag lesen


Der Tod ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens, der lange Zeit als Tabuthema behandelt wurde. Noch heute spielen in allen Belangen rund um Tod und Trauer ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl und moralische Werte eine tragende Rolle. Auch im persönlichen Gespräch geht man behutsam mit Trauernden und der Thematik selbst um. Fast pietätlos mag es hingegen erscheinen, welche großen Anforderungen an die Zurückbleibenden in ihrer Trauer gestellt werden. Da gilt es den Letzten Willen der Verstorbenen zu achten, die Beerdigung zu organisieren und vielerlei Behördengänge zu bewältigen, während das Herz zerreißt, weil ein geliebter Mensch für immer fortgegangen ist. Die letzten Schritte auf dem Weg des Abschieds Es gibt vielerlei Gründe, sich mit dem Tod und den Geschehnissen danach schon zu Lebzeiten auseinanderzusetzen. Wenn Krankheit oder Alter voranschreiten, möchten viele Menschen ihre Familie möglichst weitestgehend von den entstehenden Sorgen befreien. Eine Patientenverfügung und eine Trauerfallvorsorge sind nur zwei der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Darüber hinaus kann die Beerdigung ebenso im Voraus geplant werden wie Erbschaftsangelegenheiten. Zu den wichtigsten Angelegenheiten, denen Hinterbliebene bereits während ihrer ein Augenmerk schenken müssen, sind behördliche Angelegenheiten, Organisation von Trauerfeier und Beerdigung (unter Einbeziehung der Wünsche und Vorsorgen des Verstorbenen), aber auch eine gegebenenfalls notwendige Haushaltsauflösung.