Archiv der Kategorie ‘Videospiele-Suchtpotenzial‘

Niemals zu alt zum Spielen!

Titel:
WACK-A-WAS? WACK-A-DOO!

Subline:
Ein ganzes Land im Steinzeitfieber!

Meldung:
Wann haben Sie zuletzt Steuern von Ihrem Chef kassiert oder den Kollegen im Büro gezeigt, wie man siegreich Territorien erobert und Artefakte verteidigt? Wack-A-Doo, das neue Massively Multiplayer Online Steinzeit-Strategiespiel aus dem Hause 5d lab, macht all dies möglich. Das Tolle daran: Jeder kann es spielen, und zwar immer und überall, denn das Zauberwort lautet „Cross-Platform“. Egal ob im Browser, auf dem iPhone, iPad oder iPod touch, alle spielen im selben Game! Wack-A-Doo begeistert aufgrund seiner Vielseitigkeit und seiner innovativen grafischen Umsetzung. Kompletten Beitrag lesen


Medienwelt für Kinder ab 2 Jahren

Titel:
Kinder im Medienwunderland

Subline:
Aktuelle Ausgabe der MedienConcret erschienen

Meldung:
Was schauen und klicken Kinder im Netz? Und wie können Eltern und Pädagogen ihnen dabei Orientierung geben? „Kinder und Medien“, das aktuelle Themenheft des jährlich erscheinenden Fachmagazins MedienConcret, beleuchtet Herausforderungen und Chancen der universellen Medienwelt. Das Magazin 2012/2013 ist jetzt in ausgewählten Bahnhofsbuchhandlungen und über www.medienconcret.de erhältlich. Kompletten Beitrag lesen


Videospiele-Suchtpotenzial: Wo liegt die Verantwortung?

Nun, da eine immer breitere Öffentlichkeit Kenntnis von der Sucht nach Online Games und Videospielen nimmt, wird natürlich häufig die Frage aufgeworfen, wo die Verantwortung liegt. Liegt sie bei der Gesellschaft, die strengere Richtlinien setzen muss? Liegt sie in der Familie, die mehr Verantwortung übernehmen und mehr Interesse zeigen muss? Oder liegt sie bei den Entwicklern, die ihre Spieler überlegter konzipieren müssen?

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Hobby oder Zwangsverhalten – wo liegt die Grenze?

Wo ist nun die Grenze zu ziehen? Ab wann kann man davon ausgehen, dass eine Abhängigkeit vorliegt? Natürlich muss man vor allem eines berücksichtigen: Wie viel wird gespielt? Manche Spiele sind eben nicht von solcher Machart, dass man sich mal eben eine halbe Stunde ransetzt und das war es. Wenn man mal an einem Tag scheinbar über die Strenge schlägt und einige Stunden spielt, dafür aber auch durchaus manchmal Tage lang überhaupt nicht oder nur wenig spielt, so ist das sicher nicht bedenklich. Am besten lässt sich ein Spielverhalten beurteilen, wenn man mal schaut, wie viel im Wochenschnitt gespielt wird. Kompletten Beitrag lesen


Die Folgen der Abhängigkeit

Die Folgen einer ausgeprägten Abhängigkeit von Videospielen sind oft verheerend und können durchaus als genauso schwerwiegend wie bei einer Drogensucht bewertet werden! Generell ist es bei jeder Art der Abhängigkeit so, dass der Beschaffung und dem Konsum des Suchtmittels fast alles andere untergeordnet wird. Ein “Computerabhängiger“ wird zwar weniger zur Beschaffungskriminalität (im Sinne von Diebstahl) oder ähnlichen Begleiterscheinungen genötigt sein, wie es bei vielen klassischen Drogensüchten der Fall ist. Kompletten Beitrag lesen


Wer wird abhängig und wieso?

Die Frage danach, welche Menschen eher dazu neigen, zwanghaft Videospiele bzw. Online Games zu spielen, lässt sich nur schwer beantworten. Im Grunde genommen tritt dieses Phänomen ziemlich flächendeckend auf und lässt sich insofern kaum an einem sozialen Milieu oder dergleichen festmachen. Man kann davon ausgehen, dass weit mehr Jungs und Männer betroffen sind als Mädchen und Frauen. Das liegt aber an der naheliegenden Tatsache, dass viele dieser Spiele auch eher auf ein männliches Publikum zugeschnitten sind. Auffällig ist, dass häufig Menschen betroffen sind, die keineswegs dumm oder minderbegabt sind. Kompletten Beitrag lesen


Machen Videospiele süchtig?

 Wo liegt das “Suchtpotenzial“?

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass es im Zusammenhang mit Videospielen nicht ganz korrekt ist, von einer Sucht im klinischen Sinne zu sprechen. Denn dem Begriff “Sucht“ liegt inhaltlich eine körperliche Abhängigkeit zu Grunde, wie sie zum Beispiel bei Alkoholikern oder Heroinsüchtigen vorliegt. Süchtig ist also nur, wer körperlich abhängig ist und die entsprechenden Symptome aufweist. Ein nervöses Zittern ist dabei längst nicht als Symptom körperlicher Sucht ausreichend, da Nervosität ein geistiger/seelischer Zustand ist und somit auch nicht körperlich hervorgerufen sein muss. Kompletten Beitrag lesen


Wie kann Betroffenen geholfen werden?

Auf professioneller Ebene wächst nun nach und nach das Bewusstsein für mediale Abhängigkeiten bzw. die Abhängigkeit von Videospielen. Doch noch fehlt es zu sehr an den empirischen Erfahrungswerten, als dass man von einer allgemeinen Therapie ausgehen könnte. Jedoch gibt es sicherlich einige Experten, die schon bereits mit entsprechenden Leuten zu tun hatten. Und durch die öffentliche Diskussion steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Abhängigkeit von Videospielen bald überall als krankhaft und behandlungswürdig anerkannt wird – und zwar bevor es zum Äußersten kommt! Doch momentan fühlen sich viele Betroffene von offizieller Seite absolut allein gelassen. Dies zu ändern muss Ziel der gegenwärtigen Diskussionen sein. Kompletten Beitrag lesen


Lasset die Spiele beginnen .... und niemals aufhören! In den Medien wird zunehmend thematisiert, inwiefern Videospiele, speziell jene im Internet, süchtig machen können. Anstoß zu dieser Diskussion gibt die Tendenz, dass immer mehr (vor allem junge) Menschen täglich Stunden vor dem Computer verbringen, um zu spielen ... und dadurch mehr in ihrem Leben und ihrem Umfeld vernachlässigen, als durch bloße Unvernunft erklärbar scheint. Was man bis vor Kurzem noch als Hobby eines Zockers belächelt hätte, wird daher nun oftmals als “Sucht“ diagnostiziert. Ist dies tatsächlich der Fall oder wird da maßlos übertrieben? Eine Antwort auf diese und weitere Fragen zu finden, dazu soll der folgende Text einen Beitrag leisten – geschrieben von jemanden, der Erfahrungen mit diversen Videospielen gemacht hat und sich bisweilen schon selbst dabei ertappt hat, weit mehr Zeit darin zu investieren, als ursprünglich geplant war.